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Der Hörraum
 

Grand Prix Audio

Mit dem Versa Dynamics hatte ich in den späten 80er Jahren schon einmal einen Super High Tech Plattenspieler aus USA eingeführt, der damals alle Grenzen des Machbaren sprengte. Der Macher John Bicht kam auch aus der Rennfahrer-Szene wie Alvin Lloyd heute und musste sich damals als Formel 3 Fahrer in England ein Zubrot zum mageren Rennfahrer-Salair verdienen. Als Ingenieur fand er Aufgaben bei der englischen Audio-Industrie und entwickelte u.a. den Mission 774 Tonarm. Kein anderer Plattenspieler konnte dem Versa Dynamics das Wasser reichen. Er besaß einen Zweizylinderkompressor für Pressluft und Vakuum, eine Computersteuerung, die einen 200-poligen Schrittmotor ansteuerte. Eventuell entstehende Restwelligkeit des Antriebs wurde durch einen weichen Silikonriemen kompensiert. Das Luftlager des Tellers stammte von einer Weltraumzentrifuge der NASA, das durch Vakuum gegenstabilisiert wurde. Das auf 1/1000stel polierte Luftlager des Lineartonarms hatte erstmals die richtige Konzeption wie wir sie heute beim Kuzma Arm noch sehen können. Von diesem Laufwerk wurden 50 Stück gefertigt, 16 kamen nach Europa und 11 Stück davon haben wir bei Audioplan unter das audiophile Volk gebracht.

Grand Prix Audio MONACO v2.0 mit externer Steuerung, das ultimate Laufwerk, das neue Maßstäbe für die Schallplattenwiedergabe setzt  

 

Alvin Lloyd baute viele Jahre Indy cars - die US F1.  Vor 17 Jahren begann er mit aufwändigen Racksystemen, die auf schneller Energieableitung und Schwingungsdämpfung beruhen. Hier konnte er die Erfahrungen aus dem Rennwagenbau umsetzen. Vor etwa 10 Jahren baute er den ersten Plattenspieler. Hier übertrug er das Prinzip des Monocoque Chassis  auf seine Plattenspieler und ebenso erfolgreiche Strategien der Energieableitung und -absorption.  

Im Vergleich zu vielen ausufernden Monsterkonstruktionen konzentriert sich Alvin Lloyd auf Technologien, die allein der Musik dienen und nicht dem Aha-Effekt. Diese konsequente Haltung ergibt Musikmaschinen, die erfreulich kompakt und effizient daherkommen mit einem musikalischen Ergebnis wie wir es bisher nicht kannten. Sein Gleichstrom-Direktantrieb etwa lässt sich mit den Möglichkeiten der klassischen Audiotechnik nicht messen - man würde nur die Fehler der Messplatten messen.

Neben dem Flaggschiff v2.0 Monaco mit externer aufwendigster Steuerung gibt es den Parabolica zum halben Preis, der mit integrierter Versorgung immer noch weit über der Präzision bisheriger Laufwerkskonstruktionen liegt - unabhängig vom Preis. 

Freuen wir uns auf eine neue Dimension der analogen Schallplattenwiedergabe, die nun wirklich niemand mehr für möglich gehalten hätte.  Die Grand Prix Audio Laufwerke gehören zu den teueren Produkten, nicht jedoch zu den teuersten und ihr Preis-Leistungs-Verhältnis  wird von allen Seiten als das beste des Marktes bezeichnet.

Für das Monaco Laufwerk gibt es eine große Zahl von Armbasen, die wir nicht alle in der Preisliste  aufgeführt haben. Weitere können auf Anfrage gefertigt werden. Auch für den Parabolica können kundenspezifische Basen gefertigt werden.

 

Grand Prix Audio Parabolica auf einer GPA Geräteplattform, der zweitbeste Plattenspieler, den man auf diesem Planeten kaufen kann.

Presse & Testberichte
        
20.07.2018
GPAParabolica_de.pdf

19.07.2018
GPA_Monaco.pdf

23.07.2018
GPA_Review_AudioBeat_Titel_web.pdf

19.07.2018
GrandPrixAudioPresseInformation.pdf

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