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Der Hörraum
 

DÄD!MÄT & DÄD!CLÄMP

Frage:
Sehr geehrtes Black Forest Team, ich besitze und benutze wie Sie auf dem Foto sehen Ihre Matte und die Klemme. Nun zu meiner Frage: Die Matte ist ja plan und steif, habe sie auch mit den Klebern auf dem Teller des Transrotors fixiert, Empfehlen sie trotzdem grundsätzlich den Einsatz des dünnen weißen Dämpfungsringes? Ohne Ring wird die Platte gefühlt mehr plan angedrückt… mit der Scheibe klingt es für mich gefühlt geringfügig anders bzw. besser… Freue mich auf Ihren Rat, was ist technisch besser bzw. wirksamer? Detlef K.

Antwort:
Hallo Herr K., ohne den weißen Ring werden die kleinen Wellen, die praktisch alle Platten haben, nicht flachgelegt. Mit geeignetem Gegenlicht könnten Sie meist noch immer einen Spalt und punktuelle Berührung von Platte und Matte feststellen. Geben Sie mehr Druck, kommt die Platte oft am äußeren Rand wieder hoch.
Legen Sie die 2 mm dicke weiße Scheibe unter die Schallplatte. Unter der DÄD!MÄT sollte sich allerdings keine Labelvertiefung im Teller befinden, sonst passiert dasselbe. Benutzen Sie ggf. die zweite schwarze Scheibe, um diese Vertiefung zu füllen… Im Normalfall dient eine der schwarzen Scheiben als Dämpfung zwischen Klemme und Schallplatte und eliminiert Restenergie, die die Blockade passieren konnte. Hier gibt es Unterschiede je nach Laufwerkskonstruktion.
Durch das glockenförmige Herunterdrücken der Platte beginnt diese sich zunächst außen flach anzulegen. Mit weiterem Pressdruck wandert der flach angelegte Teil der Platte schließlich bis zum Ende des geschnittenen Bereichs. Es ist prinzipbedingt ganz sicher, dass die Platte so garantiert flach aufliegt.
Daraus resultiert besserer Klang und vor allem mehr Information, da die Nadel der Rille in allen Dimensionen perfekt folgen kann. Die weiße Scheibe können Sie immer auf der DÄDMÄT liegenlassen. Viel Erfolg! Volker Kühn

Feedback:
Hallo Herr Kühn, recht herzlichen Dank für die ausführliche und nachvollziehbare Erklärung. Sie haben natürlich recht und der aktuelle Hörtest untermauert das auch. Besonders bei Klavieraufnahmen. Detlef K.


DÄD!CLÄMP

Wenn der Mittel-Pin zu kurz ist

Für die Benutzung der Klemme brauchen Sie im äußersten Fall  5 mm parallele Strecken an der Spindel über der Schallplatte. Das erfordert aber schon Geschick und etwas Übung. In der Bedienungsanleitung geben wir 8-10 mm an, da das Handling damit einfacher ist.. In Verbindung mit der DÄD!MÄT gehen ja schon mal 5 mm ab, dann kommen min. 2 mm elastische Scheibe und dann die Schallplatte.  Bei Thorens und LINN  wirds zu knapp. Dafür bieten wir Verlängerungen an, wenn der Kunde uns den Subteller einschickt (200,- EUR incl. Versand). Damit ist auch nochmal eine Klangverbesserung verbunden gegenüber dem Original - auch ohne Klemme. Für Plattenspieler mit Zoll-Gewinde auf der Mittelachse (VPI, SME, GPA) bieten wir eine Abdeckhülse mit dem passenden Zollgewinde und incl. Verlängerung an (95,- EUR). Gleiches gilt für Dr. Feickert & einzelne Project-Typen mit metrischem Gewinde und soeben fertigen wir eine Pin-Verlängerung für Brinkmann, die das vorhandene Innengewinde nutzt.
Sicher werden bei Bedarf in Zukunft weitere Lösungen erarbeitet werden.
Im Mai 2022  Volker Kühn

Presse & Testberichte
19.09.2017
BedienungsanleitungZeroPlugMHarmonizer.pdf

17.02.2022
DM_auf_Braun_TT.pdf

03.07.2006
DusterBedAnleitungWeb.pdf

22.01.2013
DusterTestStereo04web.pdf

26.10.2006
InfoZeroPlugC.pdf

04.08.2017
SL_Stckr_BFA_Banana_Vol_F33Low.pdf

03.07.2006
StylusGelBedAnl.pdf

29.08.2014
Testbericht_MagnesiumfraktionFI_05_2014.pdf

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